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Ehrenamtspreis und Heimatpreis 2025 gehen nach Borgholz

1. Ehrenamtspreis für Otto von Detten

Otto von Detten wurde für seine Lebensleistung geehrte. Nicht nur als erfolgreicher Vorsitzender des Fussballverein VfB Jordania Borgholz, den er mehrere Jahrzehnte geführt hat, sondern auch für die vielen Leistungen in der Dorfgemeinschaft Borgholz.

Otto von Detten ist Zeit seines Lebens in Borgholz eine Person, die sich viele Jahre für die Belange der Ortschaft (unentgeltlich) eingebracht hat. Otto von Detten war viele Jahre Vorsitzender des Sportvereins VfB Jordania Borgholz. In dieser Zeit gab es zwei große Schadensereignisse bei dem das Sportlerheim abgebrannt war. Dieses Heim wurde jedes Mal in Eigenleistung unter der Verantwortung von Otto von Detten aufgebaut. Es wurde jedes Mal größer und schöner.

Die durch Sturmschäden beschädigten Sportplatzumrandungen durch umgestürzte Bäume in den letzten Jahren, wurden durch Otto von Detten ohne weitere Kosten behoben. Das sind nur zwei herausragende Beispiele, die das Engagement von Otto von Detten auszeichnen, neben vielen weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten in unserer Ortschaft.

Weiterhin engagiert sich Otto von Detten für den Erhalt der Synagoge. Er ist 2. Vorsitzender des MGV Männergesangvereins Borgholz. Darüber hinaus gibt es eine Unmenge an Beispielen, die es rechtfertigen, Otto von Detten für seine Lebensleistung zu ehren.

v.l.: Theres Vandieken (FB I) Otto von Detten, Bürgermeister Nicolas Aisch

2) Platz zwei des diesjährigen Heimatpreises ging an den Jugendraum des Pfarrheims in Borgholz

Vertretend für alle Akteure nahmen Olivia Cappell und Jana Micus  im Rathaussaal der Orgelstadt Borgentreich diesen Heimatpreis, dotiert mit 1500,00 €, entgegen. In seiner Laudatio führt Bürgermeister Aisch aus, wie die Jugendlichen in Borgholz mit großem Einsatz den Jugendraum im Pfarrheim Borgholz lebhaft instandgesetzt und wieder als Jugendtreff eingerichtet haben. In vielen Stunden ihrer Freizeit haben die Borgholzer Jugendlichen und die Messdienerinnen und Messdiener sich einen Raum geschaffen, in dem die Freizeitgestaltung für alle wieder möglich ist. Allen Helferinnen und Helfern gebührt ein großer Dank, so die einhellige Meinung des Entscheidungsgremium des Stadt Borgentreich.

v.l.: Olivia Cappell, Jana Micus, Bürgermeister Nicolas Aisch

gez.: FJW

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